Kant

  • 31.12.89

    Das futurum perfectum, die zukünftige Vergangenheit, ist die Zeitform der Naturwissenschaften. „If the future will be like the past“: Diese Frage beantworten die Naturwissenschaften für ihren definitorisch abgegrenzten Bereich mit einem schlichten Ja. Unerforscht (trotz Kant) ist aber die Konstitutionsfrage: Unter welchen Prämissen, aus welchen Ursprüngen funktioniert diese Zeitform? Welchen komplizierten Weg mußte die menschliche Vernunft (von der politisch-ökonomischen Vorausplanung im Rahmen der staatlich-gesellschaftlichen Daseinsvorsorge bis zu den erkenntnistheoretischen Konstitutionsfragen) gehen, um tragfähige Begriffe zu gewinnen, die den „Abgrund der Gegenwart“ zu überbrücken in der Lage sind und Vergangenheit und Zukunft in der Weise mit einander verbinden, daß aus vergangenen Erfahrungen (Erinnerungen) Schlüsse auf zukünftige Abläufe und Ereignisse gezogen werden können. Das prädestinierte Material und Medium dieser „Brücke“ war seit je die Mathematik, deren erkenntnistheoretische Bedeutung genau in ihrer Eignung für diesen Zweck liegt; zugleich aber liegt hier auch ihre erkenntnissystematische Grenze, eine Grenze, die näher sich bestimmen läßt anhand ihrer Beziehung zur Sprache: Eine Sprachphilosophie, die nicht auch eine genetische Theorie der Mathematik mit enthält (zusammen mit einem differenzierten Zeitbegriff), verfehlt ihren Gegenstand. Unterscheidung des „Immergeltenden“ vom Begriff des „Ewigen“ (der eher dem der Gegenwart als dem des Überzeitlichen gleicht, und Zeit, soweit sie auch die Vergangenheit mit umfaßt, von sich ausschließt; das Vergangene ist im Lichte des Ewigen nur noch Objekt der Befreiung, Erlösung).

    Die Genesis des futurum perfectum fällt in die Herrschaftsgeschichte (Nomadentum/Astronomie, Staatenbildung/Organisation der Arbeit, Kapitalismus/Subsumtion der Arbeit unters Tauschprinzip). Abspiegelung der Schöpfungsgeschichte?

  • 21.12.89

    Das eingreifendste Argument gegen die Religion ist der Hinweis darauf, daß aus einem Wunsch, einem Bedürfnis sich nicht die Realität des Gewünschten, des Objekts des Bedürfnisses herleiten läßt (vgl. Kants Kritik des ontologischen Gottesbeweises). Mit dem gleichen Argument hat Habermas alles abgetan und weggewischt, was in der Tradition der Frankfurter Schule an die Möglichkeit einer Änderung der Natur erinnerte. Dieses Argument scheint aber vergessen, wenn es um die Postmoderne geht, die aus den gleichen Prämissen nur die Konsequenzen zieht: hier meldet sich wieder hilflosestes Wunschdenken zu Wort (Zusammenhang von Verdrängung und Wunschdenken).

  • 20.12.89

    Heideggers Fundamentalontologie ist eine Veranstaltung, die das Vergessen einübt und fördert; das nach außen gewendete Verdikt der „Seinsvergessenheit“ hat vor allem Alibifunktion und erinnert an die Methode „Haltet den Dieb“. Das Verschwimmende, Zweideutige, das gerade den zentralen Kategorien der Heideggerschen Philosophie eigentümlich ist (vom „Sein“ bis zur „Eigentlichkeit“, die alle auch ihr Gegenteil bedeuten), rührt her vom strategischen Gebrauch der Reflexionsbegriffe, die insgesamt – was Heidegger mit großem Geschick dezisionistisch abzuwenden, zu verdrängen versucht (Anwendung der Hegelschen „List“?) – der „verandernden Kraft des Seins“ unterliegen. Der Preis hierfür ist die Ausblendung des Bereichs, dessen Aufschlüsselung allein der Philosophie noch einen Inhalt geben kann: des historisch-gesellschaftlichen Schuldzusammenhangs und der Stellung des erkennenden Subjekts in ihm. Dem Vergessen entgegen arbeiten heißt hiernach dem Prinzip Verantwortung gehorchen und jeglicher Apologie, Rechtfertigung, Ideologie, jeder Verführung, ein Selbst durch Exkulpation zu gewinnen, zu widerstehen. Notwendig wäre die Aufklärung des Zusammenhangs von Eigentlichkeit und pathologisch gutem Gewissen (die Auflösung der Verführungskraft der Heideggerschen Philosophie durch den kritischen Begriff).

    Die Welt ist der Inbegriff dessen, was bei Kant Erscheinung heißt; sie ist nicht einfach „gegeben“, sondern wird konstituiert durchs transzendentallogische Apriori: durch Subjektivität (Produkt und Ursprung des „Schuldverschubsystems“); sie ist gleichsam das objektive Pendant der Selbstkonstitution des transzendentalen Subjekts, des Wissens und seiner Objekte, oder anders: Produkt von Vergesellschaftung, in der heute das transzendentale Subjekt (als Intersubjektivität) untergegangen ist. Die Welt ist die „Krankheit zum Tode“ und der Gegenstand der Heideggerschen Philosophie der endlich isolierte (und damit therapierbar gewordene?) Erreger dieser Krankheit. (Auflösung der Kantischen Antinomien durch Reflexion auf das Schuldmoment in ihnen?)

    Die Heideggersche „Eigentlichkeit“ ist der Vorläufer der neueren „Identität“: Mit sich identisch ist erst der Tote; deshalb gehört das „Vorlaufen in den Tod“ zu den Existentialien der Eigentlichkeit. Zugleich aber ist der Tote (das reine Objekt) gerade nicht mehr mit sich identisch, d.h. „uneigentlich“.

    Dieser Identitätsbegriff gleicht fatal jenem Wahrheitsbegriff, der dann Literatur (insbesondere den Roman) generell als Lüge denunziert.

    Ist eine Organisation der Arbeit denkbar, in der auf hierarchische Strukturen, auf Ausbildungs-Einbahnstraßen (und vor allem auf die eindimensionale, rückstandslose Identifizierung mit dem Beruf) verzichtet wird; in der Kompetenzen, gleichgültig wo und wie sie erworben wurden (z.B. in einem aus Interesse gewählten Studium oder bei der Kindererziehung), grundsätzlich als generell übertragbar sich erweisen? Wäre so insbesondere auch die Benachteiligung und Diskriminierung der Frauen vermeidbar?

  • 03.12.89

    Entfremdung: Der Gebrauch dieses Wortes widerspricht auffallend seinem Wortsinn. Gemeint ist das (sich selbst und anderen) fremd Werden, ein Abstraktions- und Verdrängungsprozeß und sein Resultat (das entfremdete Dasein), während die Vorsilbe „Ent-“ sonst gerade die Auflösung, Vernichtung des mit dem folgenden Verb Bezeichneten anzeigt: Das Entfremdete müßte demnach etwas sein, dessen Fremdheit aufgehoben, das nicht mehr fremd ist. Sinnvoll wäre der allgemeine Gebrauch nur, wenn der Zustand, dem ich eine Sache entfremde, die Fremdheit dieser Sache wäre, und die Entfremdung sie uns (oder der eigenen Bestimmung) gerade nahebringen würde. Vielleicht ist dies sogar der eigentliche Sinn; nur wäre es dann interessant zu wissen: Was ist hier das Fremde? – Im Allgemeinen wird mit der Entfremdung die Instrumentalisierung bezeichnet, das „Für-uns-Werden“, die Unterordnung unter fremde Zwecke; und das Fremde wäre gerade das An sich, das in der Tat seit Kant das völlig Unbekannte, Unerkennbare und Fremde geworden ist. Aber ist das nicht die Sicht aus dem Blickwinkel der Herrschaft, der die These von der Unerkennbarkeit dessen, was sie ohnehin nicht interessiert, genau ins Konzept paßt? M.a.W., der Gebrauch des Begriffs Entfremdung wäre korrekt, wenn die Instrumentalisierung gleichsam die natürliche Bestimmung der Dinge wäre, und das Ansich nur ein barbarischer Rohzustand (die vorzivilisatorische Welt der Wilden, die erst durch Kolonialisierung zu Menschen werden).
    Es ist wichtig, darauf hinzuweisen, daß bei Rosenzweig „der Mensch“ (im Kontext der drei Elemente Mensch, Welt und Gott) gerade nicht ein allgemeiner Gegenstand (wie der Baum oder der Tisch; so wäre er nur Teil der Welt), sondern der einzelne, besondere Mensch (mit Vor- und Zunamen) ist.

  • 29.10.89

    „Umkehr“ ist ein Grundbegriff der (jüdisch-)christlichen Tradition. Ein Grundbegriff nicht nur mit moralisch-praktischer Bedeutung, sondern auch (ja, heute in wachsendem Maße) mit theoretisch-erkenntnistheoretischer Bedeutung. Umkehr ist – das hat Franz Rosenzweig als erster begriffen und dargestellt – der Grundbegriff einer erneuerten Theologie. Die christliche Theologie – vor allem in ihrer dogmatischen (ketzerfeindlichen, inquisitorischen) Tradition – war und ist für Herrschaftszwecke nur deshalb tauglich, weil sie mit der Umkehr ein für jede theologische Erkenntnis konstitutives (und jedes theologische „Wissen“, den theologischen Physikalismus und Objektivismus auflösendes) Moment im theologischen Erkenntnisprozeß unterschlägt, tabuisiert. So wurde Theologie selbst zu einer Verhinderung der Gotteserkenntnis, mehr noch: zu einer in letzter Instanz blasphemischen Institution.
    Heute wird es deutlich: Das Gravitationszentrum, dem eine Theologie zustrebt, die glaubt, von der Umkehr absehen, davon abstrahieren zu können, ist, wie jeder Fundamentalismus beweist, der Faschismus als instrumentalisierte Religion. Übrig bleibt, da Umkehr aus dem Religionsbegriff nicht herausgenommen werden kann, die Umkehr für andere (Produkt der Anwendung der Hegelschen Reflexionsbegriffe auf die Religion, ihrer Selbstentfremdung; Verwandlung von Religion in Geschwätz), d.h. Religion als Unterdrückungsmaschine (die Analyse dieser Unterdrückungsmaschine, gewissermaßen ihrer physikalisch-technischen Grundlagen und Elemente, wäre ein Teil der heute notwendigen theologischen Selbstverständigung).
    Wissen (Wissenschaft) ist Erkenntnis für andere, seine (ihre) Grundlage jene Kategorien und Begriffe, die Kant in der transzendentalen Logik und Hegel unter dem Titel Reflexionsbegriffe beschreibt. Die gesamte Geschichte der Erkenntnis steht unter dem Gesetz des Widerspruchs von Erkenntnis und Wissen, der nach Hegel den Erkenntnis“prozeß“ auslöst und vorantreibt; dieser Widerspruch (als Widerspruch zwischen An sich und Für uns) ist im Bereich der Reflexionsbegriffe notwendig und unvermeidbar. (Vgl. Walter Benjamins Hinweise zum Begriff des Wissens.)
    Das immanente Telos der Wissenschaft, ihr Gravitationszentrum, ist die Naturwissenschaft. Das hier produzierte Wissen ist nur noch Wissen für andere, dem Erkenntnis im ursprünglichen Sinne nicht mehr entspricht. Der Positivismus ist Konsequenz und Ausdruck dieses Sachverhalts. Begründet ist dieser Sachverhalt in der Funktion der von Kant erstmals ins Bewußtsein gehobenen (aber dann bis heute unaufgearbeiteten) Formen der Anschauung. (Interessant ist die auf Kant folgende Raumdiskussion, die offensichtlich die Irritation der Kantischen Transzendentalphilosophie verdrängen sollte; wobei jedoch die sogenannten nichteuklidischen Geometrien nur mit Verallgemeinerungen von Grundstrukturen, die nur innerhalb der euklidischen Geometrie sich definieren lassen, arbeiten, während die zentrale Irritation – die Dreidimensionalität des Raumes und ihr Zusammenhang mit der irreversiblen Zeit – unerörtert geblieben ist. Genau hier aber, im Kontext des mathematischen Korrelats der Formen der Anschauung, des Inertialsystems, liegt der Konstitutionsgrund für das Ordnungsprinzip und den besonderen Wissenschaftscharakter der Naturwissenschaften: das Wissen für andere und seine Identität mit dem Herrschaftswissen, den Zusammenhang von Objektivation und Instrumentalisierung sowie seine Zeitform: die Einheit der Vergangenheitsform, die dem Wissen den Charakter der Unveränderlichkeit verleiht, es im strengen Sinne aus dem gleichen Grunde überhaupt erst zum Wissen macht, aus dem eine Anwendung des Wissensbegriffs auf die Theologie als blasphemisch zu verwerfen ist: Gott läßt sich in keinem Sinne als vergangen denken, und theologisch ist alle Geschichte nur Vorgeschichte.)
    Das Anwachsen der Verwaltung und deren zunehmend kontraproduktive Tätigkeit hängt mit der Struktur der Verwaltung (hierarchische Organisation, Kompetenzverteilung, Zuständigkeitsregelung, Mitzeichnungsverfahren) zusammen. Hier entsteht und stabilisiert sich eine Mentalität, ein Weltbegriff, deren Endzweck die Selbstentlastung, die präjudizierende Selbstrechtfertigung, letztlich eine Art institutionalisierter Ideologie zu sein scheint. Ob die Entscheidung das Problem löst, ist zweitrangig, vor allem muß sie unangreifbar sein (so unangreifbar wie das methodisch abgesicherte Wissen der Wissenschaft). Hinzu kommt, daß die Probleme selbst, die durch Verwaltung gelöst werden sollen (z.B. im Agrarbereich), aus objektiven Gründen fast nur noch exkulpatorische Maßnahmen zulassen. Zusammenhang von Verwaltung und Wissenschaft? – Auswirkungen der zunehmenden Rationalisierung, Anwendung elektronischer Informations- und Kommunikationstechniken.
    Woher kommt es, daß EDV-Spezialisten so große Probleme mit der Sprache, mit der Fähigkeit, die eigenen Produkte verständlich zu erklären, haben (vgl. die Hard- und Software-Handbücher). Das Problem gleicht dem, das Physiker auch zu haben scheinen bei dem Versuch, ihr Objekt anderen verständlich zu machen.
    Das Recht und die Verwaltung, oder allgemeiner die Institutionen begründen das Inertialsystem, in dem gesellschaftliches Handeln sich definiert.

  • 15.05.89

    Die Vergöttlichung Jesu ist das genaue Pendant seiner Instrumentalisierung. Seine Instrumentalisierung ist sowohl der Grund als auch das Modell der Instrumentalisierung der Welt (der europäischen Aufklärung). – Hat auch der Instrumentalisierungsprozeß drei Anwendungsobjekte: Gott, Welt und Mensch?

    Die Einheit der Welt wird konstituiert durch die Einheit des Subjekts (des Denkens). Die Begriffe Universität und Universum: die Einheit der Wissenschaft und das in eins Gewendete der Objektivität (der „Welt“) gehören zusammen. Aber ebenso wie die Einheit der Wissenschaft sich nicht mehr inhaltlich, sondern nur noch methodisch, verfahrensmäßig und verwaltungsmäßig definieren läßt, ebenso gibt es die hier zugrunde gelegte Einheit der Welt nicht mehr außer im Sinne eines ganz abstrakten, nicht mehr einzulösenden Titels (Hermann Cohen hat recht, wenn er gegen die Einheit Gottes Seine Einzigkeit reklamiert..)

    Warum nennt Kant den Sternenhimmel „erhaben“? Kann es sein, daß der Anblick eines Unendlichen, das durch Denken nicht mehr aufzulösen ist, genau durch diese ästhetische Kategorie ausgedrückt wird?

  • 07.05.89

    Die Postmoderne (in der Architektur wie in der Philosophie?) ist der Versuch, die Konsequenzen aus dem neuen Stand des Nominalismus zu ziehen. Ansatzpunkte: Adornos Begriff des Nichtidentischen („Das Ganze ist das Unwahre“); Kants Vernunftkritik (Stellung der „reinen Formen der Anschauung“ zu den Begriffen; transzendentale Logik und Kategorienlehre; Antinomien der reinen Vernunft etc.); Wittgenstein; generell: Hegelkritik (der Tod als Konstituens des Begriffs; Widersinn des „absoluten Begriffs“); Rosenzweigs Neubegründung der Theologie (der Begriff des Begriffs als proton pseudos der Philosophie von Jonien bis Jena), Heidegger (der Geburtsfehler der Philosophie; das Sein und die Selbstzerstörung des Subjekts durch Eigentlichkeit).

    Die nur noch diskriminierenden Angriffe auf die Postmoderne in der Bundesrepublik (Christa Bürger, Burkhard Schmidt, Habermas?) verweisen auf einen blinden Fleck, auf eine Erkenntnis- und Wahrnehmungsunfähigkeit, die nur durch Verdrängung zu erklären sind. Vgl. Lyotards Bemerkungen zu „Kläger und Opfer“ im „Widerstreit“, S. 25ff, oder zur „Abschaffung der Todesstrafe aus Nihilismus“, S. 26.

    Frage: Gibt es den „herrschaftsfreien Diskurs“; gibt es eine Sprache jenseits der Herrschafts-, der Subjekt-Objekt-Beziehung; reicht die Herrschaftsstruktur nicht ebenso wie in das Sein der Dinge in jedes Urteil, in den apodiktischen Satz mit herein? – Ist die Vorstellung eines „herrschaftsfreien Diskurses“ etwa eine Ersatzbildung für die fehlende (theologische) Idee des Heiligen Geistes? (Der „herrschaftsfreie Diskurs“ schließt nur aus, daß zweie, die sich streiten, sich auch noch die Köpfe einschlagen, er hat aber den Streit zur Voraussetzung – Empathie fällt nicht in den Bereich des „herrschaftsfreien Diskurses“; er hat zur Grundlage das Rechtsinstitut des staatlichen Gewaltmonopols; er scheitert an der fehlenden Kritik des Rechts: Recht bekommen – auch mit legitimen Mitteln – ist nicht identisch mit der Gerechtigkeit des Ergebnisses; er scheitert m.a.W. an der Illusion über die Realität von Gewalt, die heute – zusammen mit der Krise des Nominalismus – zum eigentlichen Gegenstand der Philosophie zu werden scheint.)

  • 27.11.88

    Sind die Argumente in den Kantischen Antinomien eigentlich gleichwertig? Ist das Gewicht der Hoffnung nur ein Zusätzliches, von außen Hinzukommendes, oder ist es nicht doch ein Moment in den Argumenten selbst (ein Zeitmoment, das verschwindet, wenn die Argumentation aufs Wissen, d.h. auf die Vorherrschaft des Vergangenen, abstellt)?

Adorno Aktueller Bezug Antijudaismus Antisemitismus Astrologie Auschwitz Banken Bekenntnislogik Benjamin Blut Buber Christentum Drewermann Einstein Empörung Faschismus Feindbildlogik Fernsehen Freud Geld Gemeinheit Gesellschaft Habermas Hegel Heidegger Heinsohn Hitler Hogefeld Horkheimer Inquisition Islam Justiz Kabbala Kant Kapitalismus Kohl Kopernikus Lachen Levinas Marx Mathematik Naturwissenschaft Newton Paranoia Patriarchat Philosophie Planck Rassismus Rosenzweig Selbstmitleid Sexismus Sexualmoral Sprache Theologie Tiere Verwaltung Wasser Wittgenstein Ästhetik Ökonomie