Der Schock ist ins Zentrum der Konstruktion des heutigen Bewußtseins gerückt (vgl. Lyotard: „Heidegger und ‚die Juden’“; S. 44); Ursprung und Resultat ist insbesondere am Verhältnis zur Natur, an der Industrie und an den modernen Naturwissenschaften abzulesen. Die Physik hat das konstitutive Vermögen des Geistes, die Fähigkeit, das Mannigfaltige begrifflich aufzuschlüsseln und zu verbinden, zersprengt; sie zeigt die Welt im Zustand dieses Schocks. Die Blindheit, die Verblendung, die geblieben ist, zieht alle ihre Kraft daraus, daß sie den Geist durch eine Zone der Angst und des Schreckens vom Bewußtsein trennt; die Folge ist eine Anästhesie, die heute selbst auf die Träume zurückwirkt, sie vom Bewußtsein fernhält, ins Unbewußte verdrängt. -Rs. setzt diesen Schock (den er allerdings zugleich so präpariert, daß er auf eine Weise verständlich zu werden scheint, die seine Wirkung aufhebt, d.h. ihn unverständlich macht) an den Anfang seiner Philosophie: als Gegenstände des Nichtwissens.
Naturwissenschaft
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04.08.89
Der Feminismus bleibt solange ambivalent, wie die (grundsätzlich und unaufhebbar patriarchalische) „Welt“ besteht; die tiefste Gefahr des Feminismus ist, sich mit der Welt (dem ersten Produkt, der ersten Schöpfung des Patriarchats; der Gott der Philosophen ist nicht Schöpfer, aber Erzeuger der Welt: Zusammenhang mit der Logos-Spekulation? – Anfang des Joh.-Evangelium) gemein zu machen: so wird sie zu einem möglicherweise entscheidenden Teil der Selbstzerstörung des Patriarchats (die mit der Welt mitgesetzt ist).
Der gegenwärtige Generationenkonflikt ist unaufhebbar: die Welt, die die junge Generation vorfindet, ist die von der älteren Generation (den Vätern) geschaffene (erzeugte?); sie wird zugleich immer starrer, härter, feindlicher; diese Welt ist das notwendige Medium und die Ursache des Generationenkonflikts. Die Auflösungsängste der älteren Generation (die Ängste vor dem Zerfall der Welt) sind die Überlebensängste der jungen Generation (die Ängste angesichts der Starrheit, Unveränderbarkeit der Welt). Beide Ängste sind korrelativ, aber fast nicht kommunizierbar. Jede Welt ist ein Ghetto.
„Niemand kann über seinen eigenen Schatten springen.“ Der Satz stimmt physikalisch (er bezeichnet den Erfahrungsgrund für das Prinzip der Konstanz der Lichtgeschwindigkeit); er stimmt jedoch nicht in seiner moralischen Anwendung: Jede Versöhnung ist ein Sprung über den Schatten, den die eigene Schuld auf eine Beziehung zwischen Menschen wirft; und diese Schuld ist das moralische Äquivalent der physikalischen Äquivalenz von Masse und Energie (E = m.c2).
Der Abgrund, der die Welten trennt, erscheint in der verhexten Welt als ihr innerster Zusammenhalt: der ganze Inhalt der Physik. Durch ihr immanentes Prinzip, die Instrumentalisierung unterwirft sich die Welt heterogenen Zwecken und wird dadurch multivalent.
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26.07.89
Tauschprinzip und Trägheitsgesetz polarisieren ihre Objekte nach Herrschaftsgesetzen; die „anorganische Materie“ (träge Masse) ist das Modell für Herrschaftsobjekte in der Gesellschaft (Objektivation, Verdinglichung, Verwandlung in bloße Mittel); diese Herrschaftsstrukturen ergreifen auch das „Leben“, das keineswegs davon ausgenommen, geschweige denn etwas „Höheres“ ist; auch hier – durch Subsumtion der Zwecke unter die Mittel (der Arbeit unters Tauschprinzip) – die generelle Verdinglichung; der „organische“ Charakter kapitalistischer Systeme sollte vor der Hypostasierung des Organischen warnen.
Die „Welt“ ist die Sünde wider den Heiligen Geist (vgl. den Weltbegriff bei Johannes, auch in der christlichen Mönchsbewegung).
Nicht: Wer sich geliebt weiß, liebt, sondern umgekehrt: Wer liebt, weiß sich geliebt. – Kann es sein, daß in jedem das Bedürfnis, geliebt zu werden, nur die Oberfläche, die Außenseite des tieferen Bedürfnisses zu lieben ist, das heute alle sich versagen müssen; nur wer liebt, wer Gebrauch von diesem außerordentlichen Privileg machen kann, erreicht jenen Punkt, an dem das Bedürfnis, geliebt zu werden, sich auflöst, verschwindet. Aber wer liebt: Kann er dem Anblick dessen, was er sieht, noch standhalten? Verzehrt (verbrennt) die Liebe nicht den Liebenden? (Beziehung zum Symbol des brennenden Dornbuschs?) Sind das unermeßliche Unglück und Leid, die Last der Verantwortung und Schuld, der er sich nicht entziehen kann, ohne die Liebe zu verraten, überhaupt zu ertragen? Eine Welt, in der es Gefängnisse, Obdachlose, Huren gibt, macht es der Liebe nicht leicht. Und eine Welt, in der es Auschwitz gibt, macht Liebe unmöglich. Wer diese Welt für richtig befindet, kann das nur zusammen mit dem Bedürfnis, geliebt zu werden (Grund des Selbstmitleids).
Glücklich ist man nicht für sich, sondern nur mit anderen (zwei Begriffe des Allgemeinen: der eine, substantielle, leitet sich aus der Idee des Glücks her, der andere aus dem grundsätzlich uneinlösbaren Anspruch des Begriffs – der Macht).
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18.07.89
Zum Verständnis der transzendentalen Logik und Ästhetik: Die Formen der Anschauung und die Urteile apriori sind nicht „unsere“, sondern ihr Subjekt ist die (subjektlose) Welt (es gibt eine Objektivität des Wissens, die ohne Subjekt, ohne eine Begleitung durch das „Ich denke“ denkbar ist, Sedimente vergangenen Denkens); nicht wir, sondern die Welt (oder genauer: die Welt als „transzendentales“ d.h. vergangenes, abgestorbenes Subjekt, als Subjekt außer uns) urteilt in (durch) uns (und damit auch über uns). Das ist der Ursprung der Idee des Weltgerichts, ihr fundamentum in re. In jedem richtenden Urteil richten nicht wir, sondern durch uns (und über uns) die Welt, werden wir zu Objekten des gleichen richtenden Urteils. D.h. wer richtet, wird gerichtet. Hier wäre wichtig, endlich den Zusammenhang der transzendentalen Logik mit der transzendentalen Ästhetik zu begreifen, das Verhältnis der Kategorien zu Raum und Zeit, insbesondere zur Zeit (Projektion der Zukunft ins Vergangene, futurum perfectum, als Ursprung der Form der räumlichen Anschauung, ihrer Dreidimensionalität?, d.h.: keine Zukunft ohne innere Grenze des Raumes, ohne den Sprung über den eigenen Schatten: ohne das Prinzip der Konstanz der Lichtgeschwindigkeit).
Der Begriff des Weltkriegs ist ein Pleonasmus, so wie der der heilen Welt eine contradictio in adjecto: der Inbegriff der Welt ist der Krieg, ihre Logik (die Urteilslogik) die Freund-Feind-Logik; somit unterwirft sich das Freund-Feind-Denken der Logik der Welt, es ist die Verweltlichung, die Säkularisation schlechthin, es versinkt ins „In-der-Welt-Sein“, es ist die Abdankung des Subjekts (das „Man“, das „Gerede“, die „Eigentlichkeit“, die ununterscheidbar ebenso die „Uneigentlichkeit“ ist).
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14.07.89
Mathematik und Sprache: Das Verhältnis der Mathematik zur Sprache drückt sich nicht in der „Grammatik (Logik) der Mathematik“, sondern allein im Übergang im Objekt (als Übergang von der Mathematik zur Sprache): in der Schöpfungslehre aus. Hier (und nur hier) läßt sich der erkenntnistheoretische Sinn des theologischen (nicht bloß moralischen) Begriffs der Umkehr demonstrieren. Der Weltbegriff und der naturwissenschaftliche Objektbegriff stehen außerhalb (nämlich diesseits) des theologischen Erkenntnisbereichs, nur durch ihre Kritik hindurch läßt sich der theologische Erkenntnisbereich rekonstruieren. (Chemie = domestizierte Alchimie; der Elektromagnetismus – die Instrumentalisierung von Licht und Feuer – hat den qualitativen Naturbegriff zum Verschwinden gebracht, die spezielle Relativitätstheorie mit dem Prinzip der Konstanz der Lichtgeschwindigkeit den Grund der Möglichkeit der Instrumentalisierung/Domestizierung der Natur benannt; die genaue Analyse der Planckschen Strahlungsformel, die gleichsam das Feuer dingfest macht, müßte das konkretisieren. Atomphysik/-technik = Spiel mit dem Feuer.)
Hängen die Schöpfungstage mit dem Planetensystem zusammen (die Benennung der Wochentage scheint darauf hinzudeuten)? Gibt es in der Kabbalah oder in der frühchristlichen Engellehre Hinweise auf solche Zusammenhänge?
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08.07.89
Das Licht repräsentiert die Gnade in der Natur; die herabsteigende Bewegung (S. Weil), die nicht dem Gesetz der Schwerkraft gehorcht. Das „Es werde Licht“ ist die Prophetie der Gnade. Die Schöpfungstage sind Stufenfolgen von Schwerkraft und Gnade (Nacht und Tag).
„Die Einbildungskraft ist unablässig bemüht, alle Ritzen zu verstopfen, durch welche die Gnade eindringen könnte“ (S. Weil, S. 28): Das ist eine der wichtigsten Funktionen des Geredes, des Gerüchts, andringende Wahrheiten so zu interpretieren, daß sie nicht mehr gefährlich werden können (Sprachregelungen). Wenn Gerüchte bis zur Unbelehrbarkeit fortschreiten, so ist das nur ein Hinweis darauf, wie nahe die Wahrheit bereits ist. Es gibt einen vom Es arrangierten strategischen Gebrauch des Gerüchts (erkennbar als Wiederholungszwang).
Das Ende des Faschismus (die „Gnade der späten Geburt“) erschwert die Auseinandersetzung mit ihm, erleichtert sie nicht: Das Urteil über die Vergangenheit (die „Empörung“, die der Erinnerung den Weg verstellt) ist nämlich selber eine der Quellen des Faschismus.
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02.06.89
Raum, Begriff und Verblendung: Die Dimensionalität des Raumes ist Ursprung und Modell der Abstraktion, der Ausblendung, des besonderen Allgemeinen, des Begriffs. Subsumtion: das Verhältnis von Einzelnem und Allgemeinem, und Abstraktion: das Wegsehen von der Konkretion des Besonderen, sind Konstituentien des Begriffs, Momente des Abstraktions- und Objektivationsprozesses sowie des Schuld- und Verblendungszusammenhangs. Ihr Ursprung ist das wechselseitige Verhältnis der Dimensionen im Raum (die Orthogonalität), das auch auf das Verhältnis des Raumes zur Zeit und zu den Objekten im Raum übergreift. Der Begriff macht – wie der Raum – die Welt durchsichtig und erweist sich zugleich als der blinde Fleck, der gegen Erkenntnis immunisiert.
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11.05.89
Was mir Angst macht:
– Ich habe den Krieg erlebt; und ich bin Zeitgenosse der schlimmsten Barbarei, des maschinellen Judenmords, der auch in meinem Namen begangen wurde. Spuren, mehr noch, die direkte Erbschaft dieser Barbarei sind zweifellos heute präsent. Den Schwur „das darf nie wieder sein“ habe ich wörtlich geleistet, als die Bundesrepublik sich der „westlichen Verteidigungsgemeinschaft“ anschloß: als die verfluchten Waffen und das zugehörige geistige und organisatorische Instrumentarium wieder rehabilitiert wurden. – Ich habe Angst, daß das, was heute als Revolution auftritt, die Voraussetzungen und die Folgen der Barbarei nicht begriffen hat, und deshalb ungewollt, aus Unkenntnis selber zum Wiedererstehen der Barbarei beiträgt; und die ist alles andere als harmlos.
– „Richtet nicht, damit ihr nicht gerichtet werdet“. Dieser Satz wird bestätigt durch das, was Horkheimer und Adorno die „Dialektik der Aufklärung“ nannten (und in diesem Werk präzisieren, thematisch durchführen). Die Geschichte der Naturerkenntnis (und ihr Resultat, das Bild der Welt, zu dem wir keine Alternative haben), ist die Geschichte eines Prozesses (auch im juristischen Sinne) gegen die Natur. Der naturwissenschaftliche Erkenntnisbegriff gleicht nicht zufällig dem staatsanwaltlichen und juristischen: er versetzt die Natur in den Anklagezustand und läßt sie als gerichtete zurück. Nur daß in diesen Prozeß die Geschichte der Gesellschaft verflochten ist: Die Geschichte der fortschreitenden Naturbeherrschung ist ein Teil der Geschichte der fortschreitenden Etablierung von Herrschaftsmechanismen und -institutionen in der Gesellschaft, die dann wiederum zu ihrer Absicherung der Eskalierung der Gewalt und der Institutionen, die sie repräsentieren (Militär, Polizei, Justiz), bedürfen. Das Gericht über die Natur schlägt auf die Menschheit zurück. – Ich habe Angst, daß unreflektierte Gewalt gegen Repräsentanten des Systems nur die Gewalt des Systems stärkt, aber nichts ändert.
– Die Fixierung auf ein Feindbild (und ihre Folge: die Identifikation mit dem Aggressor).
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10.05.89
Die „Welt“ wird definiert durch Physik und Ökonomie (Trägheits- und Tauschprinzip). Das Leben (nicht nur das Dasein) ist „in der Welt“, aber nur bedingt Teil der Welt. Verweltlichung = Säkularisierung = Objektivierung; Grundlage: Anklage-/Beweis-Verfahren; Ausschluß des Nicht-Beweisfähigen: vgl. Lyotard; Zusammenhang mit Ausschluß der Sinnlichkeit in der Physik (der primären Sinnesqualitäten). (Stichwort: Weltgericht.)
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30.04.89
Politische Reden geben das (negative) Maß dafür ab, was noch gesagt werden kann und was nicht. Sie sind im wörtlichen Sinne unsäglich. Die eingeschliffene „Logik“, die nur noch die eigenen Anhänger überzeugt, ist imgrunde terroristisch; sie braucht Sündenböcke; sie gehört zu den Ritualen der kollektiven Exkulpierung; sie erzeugt den kollektiven blinden Fleck, indem sie von Reflexion apriori dispensiert; sie gibt zu erkennen, daß sie zuschlagen wird, wenn einer nicht zustimmt. Philosophie ist der Versuch der Wiederaneignung der durch die Politik geraubten Sprache.
Das einfachste Mittel der Abwehr ist seit jeher die Personalisierung in Verbindung mit der Kriminalisierung einer Wahrheit (X ist ein Irrer, Terrorist, Mörder; er ist unbelehrbar, nicht ansprechbar, mit ihm kann man nicht reden; wer mit ihm redet, ihn zu begreifen versucht, ist selbst ein Terrorist, zumindest ein Sympathisant …). Wenn es dann noch notwendig wird, diesen Abwehrmechanismus mit strafrechtlichen Mitteln abzusichern, so ist das fast schon der Wahrheitsbeweis für das Abgewehrte. – Der Terrorismus verweist im übrigen seit je auf den sehr viel härteren gleichen Sachverhalt auf der Seite dessen, der die Macht hat, das Verdikt des Terrorismus gegen seinen Gegner durchzusetzen.
In der bisherigen Geschichte der Naturbeherrschung war Konkurrenz ein Merkmal gleichzeitiger (gleichsam räumlicher) Beziehungen (und insoweit auch ein Motor der Aufklärung); läßt die „Postmoderne“, der Bruch mit der Aufklärung, der im übrigen schon im Begriff der „Nichtidentität“ bei Adorno anklingt, sich dadurch definieren und begreifen, daß dieses Konkurrenzprinzip auch auf die zeitlichen Beziehungen übergreift: Nicht mehr nur Aufklärung als Sieg über die Vergangenheit (ein Sieg, der ohnehin schon problematisch genug war, und zu dem Walter Benjamin in den „Geschichtsphilosophischen Thesen“ erstmals das Nötige gesagt hat), sondern eine Aufklärung, die in Konkurrenz zur Zukunft tritt, Naturbeherrschung selbstzerstörerisch auf die Zukunft auszudehnen versucht, damit ihr eigenes Lebensprinzip angreift. Hier tritt – entgegen der letzten Hoffnung Walter Benjamins – erstmals auch eine Art Neid auf die Nachkommen auf.
(01.05.89) Aber kann es sein, daß diese Absperrung, Ausblendung der Zukunft die Voraussetzung dafür ist, daß sie, „ins Angesicht geleugnet“, ihr Antlitz zeigt? („Deus fortior me“.)
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28.04.89
Die Geschichte der Naturbeherrschung ist der Beweis für die Wahrheit des Satzes: „Richtet nicht, damit ihr nicht gerichtet werdet“. Die Menschheit wird ereilt von dem Gericht, dem sie die Welt (die Natur) unterworfen hat. (Wie heißt die Stelle: …, der ist schon gerichtet? – Hier wird deutlich, was mit der Sünde wider den Heiligen Geist gemeint ist: der Zustand der Welt heute ist diese Sünde.)
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23.04.89
Gibt es einen Zusammenhang zwischen der Vorstellung des „schwarzen Lochs“ und der der Hohlraumstrahlung (Plancksche Strahlungsformel)?
Nachmittags Spaziergang mit Gespräch über Gott, Paradies, Sündenfall; Erkennen was gut und böse ist, dagegen: „Richtet nicht …“; Fortschritt als unaufhaltsamer Sündenfall; Wissen. Empörung, Luzifer. Keine Errettung, die nicht auch in die Vergangenheit eingreift („ist angesichts der Leichenberge, auf denen wir stehen, anders eine Errettung denkbar“); Schlüsselgewalt Petri, der Kirche: Was Du auf Erden lösen wirst, wird auch im Himmel gelöst sein: sie hat bis heute keinen Gebrauch davon gemacht; Voraussetzung wäre die Aufarbeitung ihrer Vergangenheit (Antisemitismus, Konstantin, Bekehrung Europas und der Welt durch Gewalt, Ketzer- und Hexenverfolgung); Ohnmacht Gottes, leidender Gott.
Adorno Aktueller Bezug Antijudaismus Antisemitismus Astrologie Auschwitz Banken Bekenntnislogik Benjamin Blut Buber Christentum Drewermann Einstein Empörung Faschismus Feindbildlogik Fernsehen Freud Geld Gemeinheit Gesellschaft Habermas Hegel Heidegger Heinsohn Hitler Hogefeld Horkheimer Inquisition Islam Justiz Kabbala Kant Kapitalismus Kohl Kopernikus Lachen Levinas Marx Mathematik Naturwissenschaft Newton Paranoia Patriarchat Philosophie Planck Rassismus Rosenzweig Selbstmitleid Sexismus Sexualmoral Sprache Theologie Tiere Verwaltung Wasser Wittgenstein Ästhetik Ökonomie