Theologie

  • 14.07.89

    Mathematik und Sprache: Das Verhältnis der Mathematik zur Sprache drückt sich nicht in der „Grammatik (Logik) der Mathematik“, sondern allein im Übergang im Objekt (als Übergang von der Mathematik zur Sprache): in der Schöpfungslehre aus. Hier (und nur hier) läßt sich der erkenntnistheoretische Sinn des theologischen (nicht bloß moralischen) Begriffs der Umkehr demonstrieren. Der Weltbegriff und der naturwissenschaftliche Objektbegriff stehen außerhalb (nämlich diesseits) des theologischen Erkenntnisbereichs, nur durch ihre Kritik hindurch läßt sich der theologische Erkenntnisbereich rekonstruieren. (Chemie = domestizierte Alchimie; der Elektromagnetismus – die Instrumentalisierung von Licht und Feuer – hat den qualitativen Naturbegriff zum Verschwinden gebracht, die spezielle Relativitätstheorie mit dem Prinzip der Konstanz der Lichtgeschwindigkeit den Grund der Möglichkeit der Instrumentalisierung/Domestizierung der Natur benannt; die genaue Analyse der Planckschen Strahlungsformel, die gleichsam das Feuer dingfest macht, müßte das konkretisieren. Atomphysik/-technik = Spiel mit dem Feuer.)

    Hängen die Schöpfungstage mit dem Planetensystem zusammen (die Benennung der Wochentage scheint darauf hinzudeuten)? Gibt es in der Kabbalah oder in der frühchristlichen Engellehre Hinweise auf solche Zusammenhänge?

  • 08.07.89

    Das Licht repräsentiert die Gnade in der Natur; die herabsteigende Bewegung (S. Weil), die nicht dem Gesetz der Schwerkraft gehorcht. Das „Es werde Licht“ ist die Prophetie der Gnade. Die Schöpfungstage sind Stufenfolgen von Schwerkraft und Gnade (Nacht und Tag).

    „Die Einbildungskraft ist unablässig bemüht, alle Ritzen zu verstopfen, durch welche die Gnade eindringen könnte“ (S. Weil, S. 28): Das ist eine der wichtigsten Funktionen des Geredes, des Gerüchts, andringende Wahrheiten so zu interpretieren, daß sie nicht mehr gefährlich werden können (Sprachregelungen). Wenn Gerüchte bis zur Unbelehrbarkeit fortschreiten, so ist das nur ein Hinweis darauf, wie nahe die Wahrheit bereits ist. Es gibt einen vom Es arrangierten strategischen Gebrauch des Gerüchts (erkennbar als Wiederholungszwang).

    Das Ende des Faschismus (die „Gnade der späten Geburt“) erschwert die Auseinandersetzung mit ihm, erleichtert sie nicht: Das Urteil über die Vergangenheit (die „Empörung“, die der Erinnerung den Weg verstellt) ist nämlich selber eine der Quellen des Faschismus.

  • 07.07.89

    Das Bild des „entwurzelten“ Intellektuellen ist die projektive Umkehrung des eigenen (verdrängten) Selbstverständnisses: der Entwurzelung des eigenen Denkens aus dem Boden der Humanität. – Das 3-dimensionale Geld (Begründung des Kapitalismus durch das Institut der Lohnarbeit) und das Schuld- und Macht-begründende Recht (zu J. Habermas: Eine Art Schadensabwicklung, S. 68). Die Lohnarbeit hat der theologischen Vergeltungslehre (der individuellen Eschatologie) den Boden entzogen (oder umgekehrt: die Lehre von der individuellen Eschatologie, von der Unsterblichkeit der Seele, die darin begründet ist, hat dem Kapitalismus vorgearbeitet). – Die Lohnarbeit als Ware und die Identität von schwerer und träger Masse, oder der kapitalistische Materiebegriff (die Nacht, in der alle Katzen grau sind, oder die Schattenwelt der Physik; kann wirklich niemand über diesen Schatten springen?).

    Der 7. Tag ist der Tag der – nach geglückter Umkehr – vollendeten Naturerkenntnis.

  • 23.06.89

    Zum Begriff der Welt („Weltgericht“, „In-der-Welt-Sein“): Gott hat nicht die Welt, sondern Himmel und Erde erschaffen. Genesis, Geschichte und Bedeutung des Begriffs der Welt machen ihn – ähnlich wie die Begriffe Persönlichkeit und Natur – für die theologische Verwendung unbrauchbar. Der moderne Weltbegriff, dessen Beziehung zu den Begriffen „Mundus“ und Kosmos („securus adversus deos“, „Welt der Atome“, „Welt des Menschen“. „Welt der Ameise“) zu untersuchen wäre, ist kein Objektbegriff, sondern eine logische, abgrenzende Kategorie (ein totalitätsbegründender Dimensionsbegriff), Medium und Grundlage des Objektivationsprozesses, Inbegriff der vergegenständlichten Objektwelt (die Welt ist das Gericht über die Welt; oder die Welt ist alles, was der Fall ist – Urteil, Gericht und Prozeß sind nicht nur im Bereich des Rechts zusammenhängende Kategorien; oder anders: das Recht ist eine weltbegründende Macht). Das drückt sich am genauesten aus in den Begriffen Verweltlichung, Säkularisierung. Konsequenzen für die R.schen Konstruktion (Bedeutung des Weltbegriffs)?

    Die Welt ist das Weltgericht; und das In-der-Welt-Sein reduziert das Dasein auf den Status des Angeklagten (Leugnung des Hl. Geistes).

    Ist die Klage (der authentische Ausdruck des „In-der-Welt-Seins) eine ungezielte Anklage, eine Anklage, die ihr Objekt noch nicht gefunden hat? – Herzzerreißend sind nicht mehr nur Einzelvorfälle, sondern herzzerreißend ist mittlerweile die Realität selber, und das Herz die offene Wunde, die die Realität geschlagen hat.

  • 27.05.89

    Das Bekenntnissyndrom scheint zusammenzuhängen mit den Notwendigkeiten beim Übergang vom magischen zum rationalen Staats- und Politikverständnis, von der magischen zur rationalen Form von Herrschaft (= Herrschaft über die Zukunft). Gleichzeitig scheint die Lehre von der Vorsehung als politische Kategorie (d.h. nur als Mittel des technischen Gebrauchs, nicht – wie es notwendig gewesen wäre – als Kritik des Schicksalsglaubens) ausgebildet worden zu sein. (Magie – Prophetie/Schicksalsglaube – Vorsehung/ Bekenntniszwang – Ursprung des Königtums? – Individuelle/allgemeine Vorsehung: Vorsehung ist keine Prognose, kein Vorauswissen der Zukunft, sondern essentiell bezogen auf die Realisierung des „Guten“, des Gottesreichs; sie ist vom Schicksal dadurch unterschieden, daß Unglück und Schuld zwar Basis, Grundlage – nämlich für die „Umkehr“ -, in keinem Falle aber Telos der Vorsehung sein können.)

    Das Bekenntnis ist sinnvoll nur als (nicht zwingender) Grund der Versöhnung; es kann nicht – ohne im Zentrum verletzt, pathologisiert zu werden – gefordert oder gar erzwungen werden. Bekenntnis und Freiheit sind untrennbar.

    Der Bekenntniszwang verleiht Macht über die Gesinnung der Beherrschten; an die Stelle der unmittelbaren Naturängste treten die gesellschaftlich, d.h. durch Herrschaft vermittelten; die Befreiung von den Naturängsten war erkauft mit dem Tabu über die politische Kritik: und hierzu erwies sich das Christentum als zweckmäßig. Der Bekenntniszwang begründet den Schuldzusammenhang, aus dem er zu befreien vorgibt.

    Der Bekenntniszwang ist hoffnungslos (und seit seinem Ursprung Ausdruck von Verzweiflung).

  • 26.05.89

    Die „Entkonfessionalisierung“ der Kirche(n) schließt insbesondere den Verzicht auf (Formel-)Bekenntnisse mit ein; diese schaffen den blinden Fleck, der die Gotteserkenntnis verhindert; anders formuliert: sie schützen die Kirche(n) vor der Gotteserkenntnis, die ihren institutionellen Bestand gefährdet. Formelbekenntnisse sind das Produkt der Instrumentalisierung, sie sind somit Herrschaftsmittel und (im theologischen wie auch im politischen Gebrauch) blasphemisch und totalitär, und sie sind ein Alibi für das reale Bekenntnis, das notwendig wäre: Man kann davon ausgehen, daß immer, wenn ein Formelbekenntnis gefordert wird, das Bekenntnis einer realen Schuld projektiv verdrängt werden soll. – Gibt es Wichtigeres als die Entkonfessionalisierung der Kirche(n), und gibt es überhaupt noch ein anderes Mittel der Ökumene? – Die Entkonfessionalisierung wäre der Beginn der Abschaffung jeglicher Inquisition.

    Aus welchem Grunde ergab sich der Bekenntniszwang in den ersten christlichen Jahrhunderten? (Hypostasierung Jesu, Antisemitismus; Instrumentalisierung des Christentums zur Herrschaftsreligion)

  • 15.05.89

    Die Vergöttlichung Jesu ist das genaue Pendant seiner Instrumentalisierung. Seine Instrumentalisierung ist sowohl der Grund als auch das Modell der Instrumentalisierung der Welt (der europäischen Aufklärung). – Hat auch der Instrumentalisierungsprozeß drei Anwendungsobjekte: Gott, Welt und Mensch?

    Die Einheit der Welt wird konstituiert durch die Einheit des Subjekts (des Denkens). Die Begriffe Universität und Universum: die Einheit der Wissenschaft und das in eins Gewendete der Objektivität (der „Welt“) gehören zusammen. Aber ebenso wie die Einheit der Wissenschaft sich nicht mehr inhaltlich, sondern nur noch methodisch, verfahrensmäßig und verwaltungsmäßig definieren läßt, ebenso gibt es die hier zugrunde gelegte Einheit der Welt nicht mehr außer im Sinne eines ganz abstrakten, nicht mehr einzulösenden Titels (Hermann Cohen hat recht, wenn er gegen die Einheit Gottes Seine Einzigkeit reklamiert..)

    Warum nennt Kant den Sternenhimmel „erhaben“? Kann es sein, daß der Anblick eines Unendlichen, das durch Denken nicht mehr aufzulösen ist, genau durch diese ästhetische Kategorie ausgedrückt wird?

  • 14.05.89

    Der Dogmatisierungsprozeß und sein Resultat (Trinitätslehre und Christologie) sind offensichtlich Teil der Herrschaftsgeschichte: nicht nur die Einwirkung Konstantins, sein Anteil an der Ausbildung des trinitarischen Dogmas, sondern mehr noch die merkwürdige und wirklich historisch einmalige (zumindest erstmalige) Situation, daß falsche „Formeln“ mit dem Makel der Sünde, der Lästerung behaftet werden; daß der Erkenntnisprozeß sich nur noch in militärischen Kategorien beschreiben läßt. Exkulpieren kann man sich nur durch das Bekenntnis der richtigen Formel; jedes Abweichen davon gilt als Feindschaft oder Verrat, ist zu verurteilen, zu bekämpfen, auszumerzen. Die Situation, in der exkulpierende Bekenntnisse notwendig werden (wie heute in der Politik die Forderung, sich zur FDGO zu bekennen und von Gewalt zu distanzieren), ist die typische Herrschaftssituation, in der die Beherrschten apriori Angeklagte sind, der Staat gleichsam das Prinzip und das Gesetz der allgemeinen Anklage repräsentiert (vgl. den deutschen „Staatsanwalt“: er ist „Anwalt“ des Staates, Ankläger ist der Staat). – Untersuchungen wie die von Arnold Gilg: Weg und Bedeutung der altkirchlichen Christologie, halten genau an dieser Konstruktion des christlichen Dogmas fest, sie sind eigentlich staatstreue Theologie. Sie leugnen – wie die gesamte Herschaftstheologie – den Parakleten und verweigern die Erinnerungs- und Trauerarbeit.

  • 12.05.89

    Über Gott kann man nicht sprechen; der Gottesname „Ich bin“ ist an die erste Person gebunden, er ist nicht in die dritte Person übersetzbar. Damit hängt es zusammen, daß es von ihm (vom Gottesnamen) eine männliche oder weibliche Fassung nicht geben kann. Das Ich ist weder männlich noch weiblich, es ist nur Ich. Gott ist nicht objektivierbar, er ist für uns nur fassbar im Ich des Anderen; genau das ist die Idee des Heiligen Geistes, der Tröster und Verteidiger ist, d.h. der in der Lage ist, das Ich im Anderen zu erwecken, zu stärken, anstatt zu demütigen, zu verwirren, schließlich zu zerstören.

    Die Welt ist alles, was der Fall ist: deshalb darf es eigentlich eine theologische Kasuistik nicht geben. Die Übersetzung der Idee in Fälle ist genau die Form der Säkularisierung der Theologie, die ins Verderben führt, die diese abscheulichen Folgen hat, deren letztes Resultat der Faschismus ist. Der Faschismus ist das letzte Produkt der Objektivation, der falschen Säkularisation der Theologie, ihrer Selbstentfremdung. Er ist insoweit die christliche Häresie. Kasuistik, Sexualangst und Sexualfeindschaft gehören zusammen; nicht zufällig ist die kasuistische Moral in erster Linie Sexualmoral, die Sexualität ihr erster, bevorzugter Anwendungsbereich. Aber nicht als Objekt, sondern als Grund der Kasuistik ist die Sexualität in der Tat ein zentrales theologisches Thema. (Erster Gebrauch des Diktiergeräts)

  • 07.05.89 (Forts.)

    Spiritus sanctus promittitur.

    Is. 44,3: Ich gieße Wasser auf ein durstig Land und Wasserbäche auf ein ausgedorrtes. Ich gieße meinen Geist auf deinen Stamm und meinen Segen über deine Sprößlinge.

    Ez. 11,19: Ich gebe ihnen ja ein anderes Herz und in ihr Inneres einen neuen Geist. Ich nehme weg das steinerne Herz aus ihrem Leib und schenke ihnen ein fleischern Herz.

    Ez. 36,26: wie 11, 19.

    Ez. 39,29: Mein Antlitz berge ich nicht mehr vor ihnen; ich gieße meinen Geist auf Israels Haus.

    Joel 3,1-2: Hernach geschieht’s, daß meinen Geist ich über alles Fleisch ausgieße, daß eure Söhne, eure Töchter prophezeien und eure Greise Träume haben und eure Jünglinge Gesichte schauen.

    Selbst über Sklaven und Sklavinnen werde ich in jenen Tagen meinen Geist ausgießen.

    Mt. 3,11: Ich taufe euch mit Wasser zur Bekehrung; er aber, der nach mir kommt, ist mächtiger als ich; ich bin nicht wert, ihm auch nur die Schuhe zu tragen. Er wird euch mit dem Heiligen Geist und mit Feuer taufen.

    Joh. 7,37-39: Am letzten Tag, dem „großen“ Festtag, stand Jesus da und rief: „Wer dürstet, komme zu mir und trinke. Wer an mich glaubt, aus dessen Innern werden, wie die Schrift sagt, Ströme lebendigen Wassers fließen.“

    Er meinte damit den Geist, den die empfangen sollten, die an ihn glauben; denn es gab noch keinen Geist, weil Jesus noch nicht in seine Herrlichkeit eingegangen war.

    Joh. 14,16,26: Ich will den Vater bitten, und er wird euch einen andern Beistand verleihen, damit er in Ewigkeit bei euch bleibe: der Geist der Wahrheit. …

    Jedoch der Heilige Geist, der Beistand, den der Vater in meinem Namen senden wird, wird euch alles lehren und euch an alles erinnern, was ich euch gesagt habe.

    Joh. 15,26: Wenn dann der Beistand kommt, den ich euch vom Vater senden werde, der Geist der Wahrheit, der vom Vater ausgeht, so wird er Zeugnis über mich ablegen.

    Joh. 16,7: Jedoch, ich sage euch die Wahrheit: Es ist gut für euch, wenn ich jetzt hingehe; denn wenn ich nicht hingehe, wird auch der Beistand nicht zu euch kommen. Doch ich gehe hin, so werde ich ihn senden.

    Act. 2,1: (Pfingsten)

    Spiritus Dei edocet mentes. (Exod. 4,12; Ps. 31,8; Is. 54,13; Mt. 10,20; Mk. 13,11; Lk. 12,11; 21,14; Joh. 6,45; 14,16,26; 15,26; 16,13; Röm. 8,16,26; 2 Kor. 1,22; 5,5; Eph. 1,13; 4,20,21; 1 Joh. 2,27)

  • 28.04.89

    Die Geschichte der Naturbeherrschung ist der Beweis für die Wahrheit des Satzes: „Richtet nicht, damit ihr nicht gerichtet werdet“. Die Menschheit wird ereilt von dem Gericht, dem sie die Welt (die Natur) unterworfen hat. (Wie heißt die Stelle: …, der ist schon gerichtet? – Hier wird deutlich, was mit der Sünde wider den Heiligen Geist gemeint ist: der Zustand der Welt heute ist diese Sünde.)

  • 23.04.89

    Gibt es einen Zusammenhang zwischen der Vorstellung des „schwarzen Lochs“ und der der Hohlraumstrahlung (Plancksche Strahlungsformel)?

    Nachmittags Spaziergang mit Gespräch über Gott, Paradies, Sündenfall; Erkennen was gut und böse ist, dagegen: „Richtet nicht …“; Fortschritt als unaufhaltsamer Sündenfall; Wissen. Empörung, Luzifer. Keine Errettung, die nicht auch in die Vergangenheit eingreift („ist angesichts der Leichenberge, auf denen wir stehen, anders eine Errettung denkbar“); Schlüsselgewalt Petri, der Kirche: Was Du auf Erden lösen wirst, wird auch im Himmel gelöst sein: sie hat bis heute keinen Gebrauch davon gemacht; Voraussetzung wäre die Aufarbeitung ihrer Vergangenheit (Antisemitismus, Konstantin, Bekehrung Europas und der Welt durch Gewalt, Ketzer- und Hexenverfolgung); Ohnmacht Gottes, leidender Gott.

Adorno Aktueller Bezug Antijudaismus Antisemitismus Astrologie Auschwitz Banken Bekenntnislogik Benjamin Blut Buber Christentum Drewermann Einstein Empörung Faschismus Feindbildlogik Fernsehen Freud Geld Gemeinheit Gesellschaft Habermas Hegel Heidegger Heinsohn Hitler Hogefeld Horkheimer Inquisition Islam Justiz Kabbala Kant Kapitalismus Kohl Kopernikus Lachen Levinas Marx Mathematik Naturwissenschaft Newton Paranoia Patriarchat Philosophie Planck Rassismus Rosenzweig Selbstmitleid Sexismus Sexualmoral Sprache Theologie Tiere Verwaltung Wasser Wittgenstein Ästhetik Ökonomie